Freitag, 2. September 2011

Gaby Köster und ihre verprellten Fans

Wie die Medien heute berichteten, kehrt Gaby Köster nach langer Öffentlichkeitspause in ebendiese zurück. Viel wurde in den letzten Jahren gemutmaßt, weshalb sie diese lange Pause einlegte. Über eine schwere Krankheit wie einen Schlaganfall wurde spekuliert, andernorts wurde sie bereits für tot erklärt - genaue Details wurden nie öffentlich. Wenn sich Medien des Themas um ihren Gesundheitszustand annahmen, erschienen recht schnell Anwälte auf der Bildfläche, die versuchten, diese Spekulationen zu unterbinden.

Rechtlich gesehen mag das juristische Vorgehen gegen die Berichterstattung über den Gesundheitszustand von Frau Köster nicht zu beanstanden sein. Auch ein Promi hat ein Recht auf Privatsphäre. Dies gilt insbesondere dann, wenn man möglichst Ruhe um seine Person braucht, um wieder vollständig genesen zu können.

Dennoch fragen sich jetzt insbesondere viele ihrer Fans, weshalb sie so lange über die Gründe für Gaby Kösters Rückzug aus der Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen wurden. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Frau Köster ein Buch geschrieben hat, dass nun erscheint. Ein Fan von ihr formuliert es in einem Userbeitrag am 02.09.2011 wie folgt und bringt damit den Unmut zum Ausdruck, der bei vielen Fans von Gaby Köster nun herrscht:

So liebe Fans
Ich hoffe Ihr habt gut gespart denn nun geht es Frau Köster auf Promotour für ihr Buch.
Ich will nicht leugnen das ich ziemlich konsterniert bin über das Vorgehen welches Frau K. und Management an den Tag gelegt hat. Über Jahre wird mit Androhung von Klage gedroht wenn Worte über sie im Netz auftauchen. Nun soll Alles vergessen sein ??
Jetzt wo es ums Kohle machen geht taucht sie plötzlich auf
Nein Frau Köster :-)
Offensichtlich waren Sie schon länger in der Lage mit den Fans Kontakt auf zu nehmen und haben es NICHT ! getan. Sorry , wer so agiert braucht auch heute nicht kommen und um Mitleid etc buhlen um das Buch verkaufen zu können !!
Wer Gefühle anderer Menschen mit Füssen tritt hat mein Mitleid und meinen Respekt verloren.
Gaby Köster..... wer war das noch mal ?

Seine Rechte als Betroffener durchzusetzen ist die eine Sache. Gute Fanarbeit zu leisten, die andere. Bei allem Verständnis für Frau Kösters völligen Rückzug aus der Öffentlichkeit bleibt aber auch das Verständnis für die Verbitterung der Fans, die sich lange Zeit um Gaby Köster sorgten. Der Fall "Köster" zeigt, wie schnell man als Prominenter in ein anderes Licht rücken kann, wenn man die juristische Keule gegen diejenigen schwingt, die einem das Auskommen im Rampenlicht sichern.

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Dienstag, 12. Juli 2011

(Video) Handtaschenraub geht mächtig in die Hose

Wie gewonnen, so zerronnen - das mussten diese beiden Handtaschendiebe in Kuala Lumpur schmerzlich am eigenen Leib erfahren. Denn mit dieser geballten Zivilcourage der Passanten hatten sie wohl nicht gerechntet.



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Mittwoch, 6. Juli 2011

Statt Lotteriegewinn gab es Handschellen & Knast

Eine geniale Idee, offene Haftbefehle zu vollstrecken, hatte die Polizei im Jahre 2002 in Phoenix (USA). Die Gesuchten hatten allesamt ausstehende Geldstrafen nicht bezahlt, weshalb gegen sie nun die ersatzweise Haft vollstreckt werden sollte. Da viele der säumigen Straftäter jedoch nicht auffindbar waren kam ein findiger Beamter auf eine geniale Idee:

Man schrieb alle Gesuchten an und teilte ihnen schriftlich, sie hätten bei einer Lotterie gewonnen. In dem echt wirkenden Schreiben wurde ihnen dann gleich auch noch ein genauer Termin für die feierliche Gewinnübergabe in der Stadthalle genannt. Natürlich wollte sich keiner der vermeintlichen Gewinner seinen gewonnenen DVD-Player entgehen lassen. Was dann genau geschah, kann man sich genüsslich in diesem Video von der "Preisverleihung" ansehen.



Die meisten der Festgenommenen scheinen es zumindest mit Humor genommen zu haben.

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Donnerstag, 9. Juni 2011

Verdammt nochmal, es heißt Schadensersatz!

Ich kann es nicht mehr hören! Ein für alle Mal: es heißt Schadensersatz und nicht Schadenersatz! Wir sind doch hier nicht in Österreich. Wer's mir nicht glaubt, kann ja mal ins Gesetz schauen, §§ 249 ff. BGB.

Jeder, der mir jetzt wieder damit kommt, dass es ja auch Türsteher und nicht Türssteher oder Fliegenfänger und nicht Fliegensfänger heißt, sagt doch auch nicht:

  • Hochtzeittorte
  • Gerichtdiener
  • Anwaltkanzlei
  • Schmerzengeld
  • Amtschimmel
Amen!

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Dienstag, 10. Mai 2011

Video von der Seebestattung Bin Ladens aufgetaucht

Auf Wikileaks ist nun das Video von der angeblichen Seebestattung Osama Bin Ladens aufgetaucht. Das Video sehen Sie hier im Blogbeitrag:


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Montag, 2. Mai 2011

Das gefälschte Foto vom toten Bin Laden

Seit heute morgen überschlagen sich die Meldungen, dass Osama Bin Laden von einem Kommando der US-Armee in Pakistan zur Strecke gebracht worden sei. Ob dem tatsächlich so ist, kann hier natürlich nicht beantwortet werden. Auf einen kleinen Umständ möchte ich dennoch aufmerksam machen: in Berichten über den Tod des Terrorfürsten wird immer wieder ein Foto von Bin Ladens Leichnam gezeigt, der eine Kopfschussverletzung aufweist. Dieses Foto geistert jedoch schon seit mehr als einem Jahr durch das Internet und darf getrost in den Bereich Mythen und Fabeln verbannt werden. Es handelt sich dabei um eine Fotomontage, die leicht dadruch entlarvt werden kann, wenn man sich die Originalbilder ansieht, aus denen es zusammengebastelt wurde:



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Dienstag, 26. April 2011

Die "Wer stalkt mich auf Facebook"-Verarsche

Meine Top Profil-Stalker - WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht! Diese oder eine ähnliche Meldung finden viele Facebook-Nutzer derzeit auf ihrer Pinnwand oder in ihrem Postfach. Sie stammen vermeintlich von Personen ihrer Freundesliste. Dem ist jedoch nicht so. Vielmehr handelt es sich dabei um automatisch generierte Nachrichten, die von einem Dritten unter der Identität des jeweiligen Facebook-Freundes abgeschickt wurden.

Dieser sog. Facebook-Wurm verbreitet sich dabei wie folgt: man findet auf seiner Pinnwand einen Eintrag, in dem ein Freund postet, dass es nun eine Möglichkeit gebe, zu sehen, wer wie oft das eigene Facepook-Profil angeklickt hat. Um diese Funktion nutzen zu können, müsse man nur auf den in dem Eintrag angegebenen Link klicken und der dortigen Anleitung folgen. Wer nun unbedarft auf den Link klickt, wird dazu aufgefordert, einen Java-Code zu kopieren und in die Browserzeile des eigenen Internetbrowsers einzugeben. Tut man dies und drückt anschließend die Entertaste, schaltet man jedoch gerade nicht die beworbene Funktion frei, sondern ermöglicht es dem Urheber dieses Facebook-Wurmes, auf das eigene Profil zuzugreifen. Dieser verschickt dann auch sofort fleißig Einladungen an sämtliche Freunde der eigenen Freundesliste und postet Beiträge auf deren Pinnwänden unter dem eigenen Namen. Ziel des Wurmes ist es, möglichst viele Profildaten zu sammeln. Was der Urheber dann mit diesen Daten macht, kann nur vermutet werden. Sicherlich nichts Gutes.

Leider fallen immer noch viele User auf derart simple Maschen aufgrund der "Gier frisst Hirn"-Theorie herein. Sie gefährden dadurch nicht nur ihre eigene IT-Sicherheit, sondern auch die Sicherheit ihrer mit ihnen verknüpften Freunde, da derartige Schnüffelskripte über das "infizierte" Profil auf Zugriff auf die Profile der Freundesliste erhalten. Ein Grund mehr also, äußerst sparsam mit seinen echten Daten in der virtuellen Welt umzugehen. Vielleicht sollte man es auch so halten, wie aus Anlass des aktuellen Facebook-Wurms von einer Userin auf Facebook gepostet: "Wie viele in meinem Freundeskreis fallen noch auf 'Top Profil Stalker' rein? Den Nächsten lösche ich!".

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